Der Ursprung von Fahrradrotorscheiben
2025-04-16
Der Ursprung von Fahrradscheiben hängt eng mit der Entwicklung von Scheibenbremsentechnologien für Autos und Motorräder zusammen.
Hier ist seine Entwicklungsgeschichte:
- Frühe Erkundungen: 1898 installierte der amerikanische Ingenieur Elmer Ambrose Cleveland das erste mechanische Bremsscheibensystem am vorderen Rad eines Elektrofahrzeugs, das der früheste Prototyp von Scheibenbremsen in der Geschichte der Menschheit war. 1902 beantragte der britische Ingenieur Frederick William Lanchester ein Patent für Scheibenbremsen für Autos und benutzte sie in den von seiner eigenen Firma produzierten Lanchester -Autos. Die frühen Gusseisenscheiben waren jedoch in feuchten Umgebungen anfällig für Rosten und machten viel Lärm. Infolgedessen wurde diese Technologie später durch die zuverlässigeren Trommelbremsen ersetzt.
- Impulse aus militärischen Anwendungen: Während des Zweiten Weltkriegs mussten Flugzeuge und Panzer mit extremen Bremsbelastungen umgehen, und die Vorteile der Wärmeableitungen von Scheibenbremsen wurden wiederentdeckt. Die Scheibenbremsen -Technologie wurde im Militärbereich weiterentwickelt und verbessert, wodurch später die Grundlage für ihre Anwendung auf Fahrrädern gelegt wurde.
- Frühe Versuche mit Fahrrädern: In den 1950er Jahren wurden bei der Entstehung neuer Prozesse und Materialien Scheibenbremsen auf Rennwagen angewendet. Obwohl es keine offiziell veröffentlichte Version gab, ist es vernünftig zu glauben, dass einige begeisterte Hobbyisten mit starken DIY -Fähigkeiten die Scheibenbremsen auf Motorrädern auf Fahrrädern installieren würden. 1971 startete Schwinn die kabelbetriebenen Scheibenbremse Manta - Strahlen. 1973 führte Shimano zwei Produkte in sein Produkthandbuch ein, die B700 Mechanical Disc Breme und die B900 Hydraulic Disc Breme. Die Scheibenbremsen zu dieser Zeit hatten jedoch eine ungenaue Marktpositionierung und bestanden nur als teures Zubehör und verschwanden bald.
- Der Aufstieg von Bergbikes und die Entwicklung von Scheibenbremsen: 1981 initiierte der Stumpjumper von Specialized die Massenproduktionsära von Mountainbikes. Auf den schlammigen Spuren zeigten die traditionellen V-Breks ihre Mängel. Zum Beispiel stieg der Bremsabstand nach dem Eindringen von Sand und Schlamm in die Bremsbeläge erheblich an. Im Jahr 1984 traften eine Gruppe von Radfahrern in Kalifornien Motorradscheibenbremsen auf Gebirgsräder, schweißte Bremssattelhalterungen mit Winkeleisen und machten hausgemachte Stahlscheiben. 1987 startete die italienische Markenformel die First Mountain Bike Hydraulic Disc Breme, die einen geschlossenen Ölkreis einnahm und ein Produkt von epocherischer Bedeutung war.
- Anwendung und Popularisierung im Bereich von Roadbikes: Im Juni 2010 kündigte die UCI (Union Cycliste Internationale) an, dass Scheibenbremsen auf Cyclocross -Fahrrädern verwendet werden dürfen, was ein wichtiger Schritt für Scheibenbremsen war, um das Feld der Straßenfahrräder zu betreten. Im Jahr 2015 kündigte die UCI eine Testverwendung von Scheibenbremsen bei professionellen Straßenrennen an. Während des Paris-Roubaix-Rennens 2016 führte eine Scheibenbremse jedoch zu einer Verletzung eines Radfahrers, und die UCI setzte dringend die Tests von Scheibenbremsen bei professionellen Straßenrennen ein. Später förderte die UCI die Aufhebung des Verbots durch technologische Verbesserungen, förderte gemeinsam die Standardisierung von 140-mm-Scheiben, Flachbörsenssätteln und durch den Achsen und löste die Probleme der Radwechselwirkungsgrad und Sicherheit. Im Jahr 2018 genehmigte die UCI schließlich den vollen Gebrauch von Scheibenbremsen, wobei die Kanten der Discs abgeschrieben werden mussten, um das Risiko von Kürzungen zu vermeiden. Bisher wurden die Scheibenbremsen im Fahrradbereich weit verbreitet und populär gemacht und sind zu einem der Standard -Bremssysteme für moderne Fahrräder geworden, insbesondere für Sportfahrräder.
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